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Sie trägt vor, die Beklagte gehe zu Unrecht von einer Nutzung als bordellartiger Betrieb aus. Wohnungsprostitution in diesem Sinne liegt nicht mehr vor, wenn in einem Gebäude entweder die Zahl der Prostituierten oder der Flächenanteil der ihnen überlassenen Räume im Verhältnis zur Anzahl der übrigen Hausbewohner bzw. Ein Bestandsschutz aufgrund der Nutzung des Hinterhauses zur Prostitution durch vorherige Betreiber besteht nicht, da diese zu keinem Zeitpunkt mit dem materiellen Baurecht im Einklang stand. Businessplan mit Hilfe von Profis erstellen. Suche Sie für Swingerclub. Die Beklagte gehe gegen baurechtswidrige Nutzungen im Bereich der Prostitution gemessen am jeweiligen Störungsgrad und ihren personellen Möglichkeiten vor.

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Folgend ein Video zur Vorgehensweise: Jetzt unv. Wohnungsprostitution sei aber dadurch gekennzeichnet, dass die betreffende Person in der Wohnung arbeite und in der Regel über Jahre hinweg wohne. Der Bezeichnung als Wohnungsprostitution werde ferner weder die ausgeübte Nutzung noch die tatsächliche Eignung der Räumlichkeiten gerecht. Dies gilt auch dann, wenn die Handlung freiwillig ausgeführt wird und von der ausübenden Person nicht als menschenunwürdig oder ehrverletzend angesehen wird. Die Beklagte forderte zu diesem Bauantrag verschiedene Unterlagen und Angaben nach. Diese milieubedingten Auswirkungen auf das Wohnumfeld führten zu einer negativen Einschätzung und damit zur Unzulässigkeit bordellartiger Betriebe in Wohn- und Mischgebieten.